"Im Namen Allah, der Barmherzige, der Mitfühlende"
"Im Namen Allah,
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der Mitfühlende"
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Kalligraphie

Wurden Profanbauten mit figurativen, lebendigen Darstellungen geschmückt, wird in den Moscheen seit frühester Zeit das geschriebene Wort als vorrangiger und manchmal auch einziger Schmuck verwendet.
Der Koran ist das von Gott gesprochene Wort und es gilt als äußerst verdienstvoll diese wiederzugeben. In der Regel hat man für die Inschriften in Moscheen Koranstellen ausgewählt, doch auch andere fromme Sprüche kommen hier vor.

Für die Verwendung der Schrift als Ornament gibt es von sehr schlicht bis überaus kunstvoll.

Kaligraphie entwickelte sich zu einer vielseitig und weitentwickelten Kunst. Es entstanden viele verschiedene arabische Schriftarten und Kompositionen.
Verse des Korans wurden zu kalligraphischen Kompositionen in Buchschriften, welche dann in aufwendigen Ornamenten immer häufiger zu Stein wurden.

Ganz verschiedene Texte wurden für die Moscheen ausgewählt, die meist mit dem Ort korrespondieren. Trotzdem scheint es keine feste Verbindung von Texten und Orten zu geben.
Im ganzen konnten sie auch eine Aussage beinhalten, z.B. die Haltung des Architekten oder Bauherren. Das geschriebene Wort gilt neben den floralen und geometrischen Formen als der einzig angemessene Schmuck für Moscheen, und häufig wird seine Lesbarkeit der Funktion geopfert.

kalligraphische Darstellungen in Wandmosaiken
kalligraphische Darstellungen
in Wandmosaiken
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kalligraphische Darstellungen in Wandmosaiken
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